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Gardasee

Heute noch einmal mit dem frühen Wecker aufstehen…. Um 7:00 Uhr klingelte es, damit wir rechtzeitig die Wohnung verlassen können. Alle schnell durchs Bad gehuscht und alles zusammen gepackt, konnten wir um ca 8:30 Uhr noch schön gemütlich frühstücken. 

Das Auto eingeladen und von Anna noch verabschiedet, ging es um 9:50 Uhr los in Richtung Gardasee. Da wir offiziell in unsere Ferienwohnung ab 17:00 Uhr kommen, planten wir direkt einen Zwischenstopp in Lazise – am Gardasee. Das Wetter war wieder traumhaft und so konnten wir die Sonne direkt am See genießen. Nach ca. einer Stunde Fahrt, parkten wir das Auto und tingelten schön durch die gemütliche Stadt. Ein leckeres Eis und ein entspanntes Essen an der Promenade versüßte uns definitiv die Reise. Wirklich im Ausland fühlt man sich hier nicht mehr – (fast) alle können deutsch…. Macht manches aber auch leichter ?

Ca um 14:00 saßen wir wieder im Auto und fuhren, am See entlang, zu unserem Häuschen. In der vorliegenden Stadt, Limone, haben wir noch schnell ein paar Dinge zum Abendbrot eingekauft. Die letzte Strecke wurde dann sehr interessant…. Ab durch die steilen Berge – mehr als der erste Gang war da oft nicht drin. 

An der Rezeption unserer Ferienanlage angekommen wurden wir freundlich begrüßt. Mit Ankündigung von der Rezeptionsdame hat uns der Chef des Hauses, höchstpersönlich zu unserem Häuschen gebracht. Ca 2km von dem Hauptteil der Anlage, liegt unser Casa Bonda. 

Diese zwei Kilometer liegen gefühlt nochmal weiter weg in den Bergen, als die Anlage an sich schon ist…. Auf einem kleinen Feldweg geht es weiter auf einem richtigen Schotterweg. Von dort biegt man rechts ab und kommt, an zwei großen Lagerhallen vorbei, direkt auf das Casa Bondo zu. Rundherum ist außer einem Hühnerstall und Berg – nichts! Laute Musik ist hier definitiv kein Problem ?

Nachdem uns stolz das Haus vorgestellt wurde, verließ uns auch der Chef und wir waren – allein! Schnell das Auto ausgepackt, wurden die Zimmer verteilt und kurzerhand – wie sollte es anders sein – umgestellt! Ein Bett wurde komplett ausgetauscht, weil Raum und Bett einfach nicht zusammen passten! Nach dieser schweiztreibenden Aktion gab es ein schönes Kaltgetränk. Hier stellten wir schnell fest, dass eigentlich so garnichts in diesem Haus hinterlegt war…. Noch nicht einmal Spülmittel oder Salz und Pfeffer war vorhanden. Wie schön, dass morgen Sonntag ist ?

Bevor wir uns das richtig gemütlich machten, bezogen wir schnell unsere Betten und packten die Taschen aus. Draußen gab es dann – wie die letzten Tage auch schon – schönes italienisches Abendbrot. Als es Stockdunkel wurde, spielten wir im Haus noch eine lustige Runde Rommé. Gegen 23 Uhr vielen wir in unsere Betten – und hörten: Nichts!! 


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