img_5889.jpg

Limone

Diese Nacht haben alle einigermaßen gut geschlafen. Ganz langsam sind wir in den Tag gestartet – um nichts zu überstürzten. Zuerst einen Kaffee in der Sonne, dann ein ausgiebiges Frühstück im Garten und ein nach und nach entspanntes „landfein“ machen. Gegen 14:00 Uhr ging es dann aus den Bergen zum See. Diesmal war unser Ziel das nahegelegene Limone sul Garda. 

Direkt im Zentrum geparkt, ging es zu Fuß ins Zentrum. Durch kleine Gassen die teilweise eine gute Bergsteigung hatten war unser erstes Ziel das Limonenmuseum. Dadurch das diese Anlage direkt am Berg gebaut wurde, konnte man durch steile Treppen weiter nach oben steigen, immer an Zitrusbäumen vorbei (Zitronen, Limonen, Cumquats, Pampelmusen, usw). Ein grandioser Ausblick über die Dächer Limones bis hin zur gegenüberliegenden Seite vom See lag vor uns – Herrlich!!!

Von dort aus bummelten wir langsam hinunter zum Wasser – zum Zentrum und zur Promenade. Julian hatte diesen Tag, als offiziellen Pizza-Tag auserkoren. Also; die nächste Pizzaria war unsere!!! Mit super Blick auf’s Wasser gab es vorweg ein kühles Kaltgetränk und für jeden eine haudünne, Steinofen-Pizza nach Wahl – LECKER!!! 

Gut gesättigt schlenderten wir weiter an der Promenade entlang durch die Gassen. Langsam ging es wieder bergauf, in Richtung Auto mit einem kurzen Abstecker bei „despar“, um noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Auf dem Weg, hielten wir noch kurz bei einer Touristeninformation, wegen einem Bootsausflug auf dem Gardasee. Mit einer guten Idee (dank der netten Dame vor Ort) und dem Eingekauften ging es wieder zurück in unsere Hütte. 

Mit einem richtig kurzen Abstecher an dem Hauptgebäude unserer Ferienanlage (hauptsächlich um den Pool zu besichtigen), fuhren Julian, Juliana und Basti weiter. Ich ging die zwei Kilometer bei herrlichem Wetter einfach mal zu Fuß. Gegen 18:00 Uhr am Häuschen angelangt, wurden schon die ersten Vorbereitungen fürs Abendbrot erledigt.

Vor 19:00 Uhr wurden kurz ein paar Vorbereitungen für den Live Stream getätigt, damit wir reibungslos die Keynote von Apple verfolgen konnten. Bei Rotwein auf einem iPad schauten wir uns gespannt die Neuheiten an. Inzwischen schon recht kühl, gab es nach der Vostellung – diesen aber in der Küche – unser Abendbrot: Selbstgemachtes Bruchetta mit verdammt viel Knoblauch. Nach zwei Runden Rommé, waren wir so kaputt, dass wir dann schon bald die Runde aufhoben und ins Bett fielen. Ich glaube unsere Schlafetage, war das reinste Knoblauch-Haus ?


0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *