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Um die Ecke….

Ganz wichtig heute – AUSSCHLAFEN!!! Nach den ganzen Knoblauch durfte für einige heute Nacht das Bullrich Salz nicht fehlen. Die Nacht war dadurch nicht ganz so entspannt, umso wichtiger das Aufstehen ohne Wecker! 

Nach einem gemütlichen Frühstück draußen in unserem Garten, wollten wir nur noch gammeln. Da unser Kühlschrank aber nicht mehr viel her gab, mussten wir irgendwie nochmal kurz zu einem Supermarkt. Mit einer schnellen Katzenwäsche waren wir (so schnell wie noch nie) gegen 12:30 Uhr startklar zum Einkauf. Um die Ecke; in Tremosine – dem nächstgrösseren Ort (neben 2-3 Hotels, dem Mini-Supermarkt, einen Souveniersshop und einer Eisdiele was den Ort ausmachte), kauften wir unsere paar Sachen: Wein, Bier, Milch, Erdbeeren – super Mische? 

Von dort ging es mit einem kleinen Abstecher sofort wieder in die Hütte. Kurzerhand wurden hier die beiden Klapp-Sofas nach draußen gezogen, so dass alle die Gelegenheit hatten sich lang zu machen. Total chillig gab es nun eine grandiose Entspannungsfläche für Alle. Musik an, Bücher raus, in die Waagrerechte und sonnenbaden…. Herrlich!!!

Gegen Nachmittag gab es noch einen kleinen Snack und ein genauer Plan für den nächsten Tag wurde geschmiedet. Dabei fiel uns auf, dass wir noch im Vorwege unser Häuschen bezahlen müssen – also eigentlich heute – aber da wir morgen unterwegs sind, heute. Mit einem leereren Kühlschrank und einen ungefähren Plan für Heute und den morgigen Tag, ging es sofort wieder in die richtige Position: die Waagerechte! Chill-Time geht weiter!!!

Gegen 17:00 Uhr machten wir uns alle zum Essen gehen bereit. Von unserem Häuschen aus, gingen wir zu Fuß zu der Rezeption – ca. 2km entfernt – beglichen unsere Schulden und gingen wieder zurück. Diesmal gingen wir aber bewusst an unsererem Häuschen vorbei, weiter in die Felder – sozusagen ins Nichts. Heute Vormittag hatten wir in dem nahegelegenen „Restaurant“’schon ein Plätzchen reserviert.  

Und erwartete ein kleines Häuschen in den Bergen. Rundherum befinden sich kleine Gärten in dem Gemüse wächst und große Weidewiesen von Kühen – also mehr „Dorf“ geht eigentlich nicht!!! Die Dame des Hauses erkannte uns gleich wieder und wir bekamen unseren reservierten Tisch auf der Terrasse (die war mit einer Art Zelt eingekleidet. 

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